25.01.2026

SG Lachen/ Höfe - Grün-Weiss Effretikon 32:36 (17:23) 

10 Spieler von Grün-Weiss Effretikon trafen im Spiel am 25.1.26 auf 16 Spieler von Lachen. Als Team war Grün- Weiss top unterwegs und fokussiert. Zur Pause stand’s schon 23:17 für Grün-Weiss Effretikon – klare Ansage. In der ersten Hälfte gab’s eine Zwei-Minuten-Strafe gegen Lachen.

Nach dem Seitenwechsel blieb Grün-Weiss Effretikon cool. Ein Penalty ging zwar daneben, aber egal – das Team blieb ruhig und zog sein Spiel durch. Am Ende ein verdienter 36:32-Auswärtssieg. Starke Teamleistung Grün-Weiss!

Tom

17.01.2026

Grün-Weiss Effretikon - HSG Baar/ Zug 36:30 (20:13)

Am vergangenen Wochenende spielten wir im Handball gegen HSG Baar/ Zug. Von Beginn an war das Spiel sehr intensiv und beide Mannschaften zeigten viel Einsatz. Wir starteten konzentriert in die Partie und konnten schnell die ersten Tore erzielen. Die Abwehr stand gut und unser Torhüter konnte mehrere wichtige Würfe parieren. Trotzdem hielten die Gegner gut dagegen und das Spiel blieb lange ausgeglichen. Zur Halbzeit lagen wir mit 7 Toren in Führung. Gegen Schluss des Spiels liessen wir jedoch etwas nach und machten unnötige Fehler. Dadurch konnte HSG Baar/ Zug noch einmal aufholen. Am Ende brachten wir den Sieg trotzdem über die Zeit und waren mit unserer Leistung insgesamt zufrieden.

Jamie

31.01.2026

Grün-Weiss Effretikon 1 – TV Unterstrass 2: 28:25 (14:13)


Ein durchzogenes und eher knappes Spiel , im Gegensatz zum Hinspiel.

Eine schwache Startphase, doch ein Dranbleiben

Das Spiel startete zugunsten von Unterstrass. Einige Fehlwürfe und technische Fehler, sowie Paraden machten den Effretiker das Leben schwer. Dranbleiben konnten sie jedoch, und mithilfe einiger Paraden in der eigenen Verteidigung sogar einen kleinen Vorsprung in die Halbzeitspause mitnehmen. Doch das war keineswegs zufriedenstellend, sondern das bare Minimum. Sollte es zumindest sein anhand der aktuellen Tabellenlage. Etwas musste sich ändern in der zweiten Halbzeit.

Doch wirklich besser stand man nach der Pause ebenfalls nicht auf dem Feld. Wieder konnten sich Unterstrass durchsetzen. Erst 10 Minuten vor Schluss konnten die Effretiker nochmals etwas aufdrehen und sich schliesslich dank guter Verteidigungsarbeit absetzen.

Fazit

Ein Sieg, dass ist das Wichtigste. Viel mehr können wir nicht aus diesem Match mitnehmen. Nun geht es in eine dreiwöchige Pause. Vielleicht hilft diese, die Mannschaft wieder ins Lot zu bringen und das sichere und tolle Handball des Teams wieder zurückzuholen.

Marco Kurz

31.01.2026

Grün-Weiss Effretikon - HC Turbenthal 31:12 (12:6)

Im Heimspiel gegen den HC Turbenthal wurde Grün-Weiss Effretikon seiner Favoritenrolle gerecht und sicherte sich mit einem klaren 31:12-Erfolg die nächsten Punkte. Bereits zur Halbzeitpause führte das Heimteam mit 12:6 und legte damit den Grundstein für den deutlichen Sieg.

Von Beginn an überzeugte Effretikon mit einer sehr stabilen Defensive. Die Abwehr stand kompakt, agierte aufmerksam und unterband das Angriffsspiel der Gäste frühzeitig. Turbenthal fand kaum Lücken und musste viele Abschlüsse aus ungünstigen Positionen nehmen. Wenn doch einmal ein Wurf den Weg aufs Tor fand, war die Effretiker Torhüterinzur Stelle und zeigte eine starke Leistung mit zahlreichen Paraden.

Im Angriff agierte Grün-Weiss geduldig und konzentriert. Die Ballzirkulation war gut, Chancen wurden herausgespielt und konsequent verwertet. Trotz des frühen Vorsprungs blieb Effretikon fokussiert und liess sich nicht zu überhasteten Aktionen verleiten.

Nach dem Seitenwechsel setzte sich das gleiche Bild fort. Die Defensive blieb stabil, das Tempospiel wurde forciert und der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Auch personelle Wechsel brachten keinen Bruch ins Spiel, was für eine geschlossene Teamleistung sprach. Effretikon kontrollierte das Geschehen über die gesamte Spielzeit.

Am Ende stand ein verdienter 31:12-Heimsieg. Mit einer soliden Abwehrleistung, einer sehr guten Torhüterperformance und einem konzentrierten Auftritt im Angriff erledigte Grün-Weiss Effretikon die Pflichtaufgabe souverän.

Larissa Bollhalder

Am Samstag musste die erste Mannschaft von Grün‑Weiss Effretikon beim Tabellenletzten HC Stammheim antreten. Die Ausgangslage war klar: GWE ging als Favorit in die Partie, wusste jedoch aus dem Hinspiel, dass die Stammheimer keineswegs zu unterschätzen sind – damals entführten sie einen Punkt aus Effretikon.

Der Spielbeginn verlief entsprechend fahrig. Die Grün‑Weissen leisteten sich viele technische Fehler, sowohl nach dem Anspiel als auch in unnötigen Gegenstosssituationen. Dadurch witterte die Heimmannschaft ihre Chance, das Spiel blieb ausgeglichen. Bis zur Pause konnte sich kein Team entscheidend absetzen, dennoch gingen die Hausherren mit einer knappen 13:12‑Führung in die Kabine.

Die Effretiker zeigten sich mit der ersten Halbzeit überhaupt nicht zufrieden – was in der Garderobe deutlich und lautstark thematisiert wurde. Entsprechend motiviert startete GWE in die zweite Hälfte. In der 40. Minute gelang der Ausgleich über den Kreis, ehe sich die Gäste mit Treffern von Meili und Zoller erstmals mit zwei Toren absetzen konnten.

Doch Stammheim blieb hartnäckig, kämpfte sich erneut heran und ging in der 59. Minute sogar mit zwei Toren in Führung. Die letzte Minute versprach Spannung pur. Zunächst vergab Zoller die Chance zum Anschlusstreffer, doch Strasser hielt sein Team mit einer wichtigen Parade im Spiel. Kurz darauf nutzte Operto eine weitere Gelegenheit und erzielte den Anschlusstreffer.

Dann überschlugen sich die Ereignisse: Nach einem Team‑Timeout der Stammheimer scheiterte deren Abschluss erneut an Strasser. Meili sicherte den Abpraller, leitete den Gegenangriff ein und wurde dabei überhart gefoult. Die Schiedsrichter werteten die Aktion als unsportliches Foul, was in den letzten 30 Sekunden zu einem direkten Siebenmeter führte. Meili übernahm selbst die Verantwortung und verwandelte – trotz Ballkontakt des Torhüters – sicher.

Am Ende wurden die Punkte mit einem 24:24‑Unentschieden geteilt. Die Grün‑Weissen dürfen sich jedoch glücklich schätzen: Mit einer schwachen Angriffsleistung, einer Wurfquote von nur 52 % und fünf vergebenen Siebenmetern gewinnt man normalerweise keinen Blumentopf.

Bereits am Donnerstag geht es im Cup‑Viertelfinal weiter. In Fehraltorf (Heiget) wartet mit dem Zürcher Oberland ein unangenehmer Gegner. Anpfiff ist um 20:15 Uhr.

25.01.2026

SG Stäfa/ Meilen - Grün-Weiss Effretikon 34:22 (16:9)

Zu Beginn des Spieles waren leider nicht ganz alle wirklich wach - so schien es zumindest von aussen.
Zu nah auf der Verteidigung, kein Auge für freie Mitspieler und in der Verteidigung oft einen Schritt zu spät...
Nach einigen Tipps und Wechseln nahm unser Spiel dann doch Formen an. Der Ball wurde laufen gelassen und die Spieler liefen auch schon mal ohne Ball los in Richtung Lücke. So konnten einige Tore schon herausgespielt werden und Dank einer engagierten Verteidigung der Schaden in Grenzen gehalten werden.
In der zweiten Hälfte begannen wir gut, doch mit der Zeit schlichen sich wieder zu viele Fehlwürfe (insgesamt 25) und technische Fehler (22) in unser Spiel ein. So gesehen geht das Resultat auch in dieser Höhe in Ordnung. Dem Team muss man zugute halten, dass es bis zum Schluss um jeden Ball gekämpft hat und die Inputs der Trainer versuchte umzusetzen.
Nun wissen wir wieder, woran wir arbeiten müssen und hoffen, das Team zieht in den nächsten Trainings mit!

Spiele - Handball Schweiz

Christine

17.01.2026

Grün-Weiss Effretikon - SG Kaltenbach/ Stammheim 20:27 (12:13)

Nach 5 Spielrunden in der ersten Saisonhälfte stand nun heute das erste Meisterschaftsspiel an. Wir Trainer versuchten schon in den vorherigen Trainings dem Team klarzumachen, dass die Trauben ein wenig höher hängen werden und der Gegenwind allenfalls ein wenig bissiger daherkommt.

Das Ziel war klar: Den Gegner mit einer aggressiven Verteidigung ärgern und nie aufgeben!
Das Team startete nervös ins Spiel, konnte aber dank einer guten Verteidigung mit den Gegnern mithalten. Einige schöne Kreisanspiele hielten uns im Spiel und zur Pause lagen wir nur mit einem Tor hinten.
Die Pausenansprache war denn auch klar: Weiter so!
Trotz einem Torwart mit einer 49%-Quote reichte es nicht. Zu viele Würfe fanden den Weg nicht ins Tor und zahlreiche Fehlpässe ermöglichten den Gegnern einfache Tore. Irgendwann ging uns die Luft aus und Zweiminutenstrafen schwächten uns zusätzlich.
Am Ende standen 29 Fehlwürfe und 19 technische Fehler unseren 20 Toren gegenüber.

Nach dem Motto: "Entweder du gewinnst oder du lernst" konnten wir heute sicher viele Erfahrungen sammeln und hoffentlich den Ehrgeiz etwas wecken. Die Trainings haben von der Präsenz wie vom Einsatz her noch Luft nach oben...

Spiele - Handball Schweiz

Christine

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