17.01.2025

SG Grün-weiss Effretikon Winti – SG Uzwil/Gossau 2 19:16 (9:7)

Nach drei Niederlagen wurde es endlich wieder Zeit für einen Sieg. Dies zeigte die SG Grün-Weiss Effretikon/Winti am vergangenen Samstag im Heimspiel gegen Uzwil/Gossau.

Wir starteten engagiert in die Partie, taten uns im Angriff jedoch lange schwer. Trotz zahlreicher guter Chancen fehlte in der ersten Halbzeit oft die letzte Konsequenz im Abschluss, was sich in mehreren Fehlwürfen widerspiegelte. Umso wichtiger war unsere stabile Defensive, die dem Gegner nur wenige klare Möglichkeiten erlaubte und uns im Spiel hielt. Zur Halbzeit stand es deshalb ein knappes, aber verdientes 9:7 zu unseren Gunsten.

Nach dem Seitenwechsel fanden wir im Angriff besser ins Spiel und konnten unsere Abschlüsse konsequenter verwerten. Gleichzeitig blieben wir in der Verteidigung konzentriert und kämpferisch. Schritt für Schritt bauten wir unseren Vorsprung aus, ohne jedoch den Gegner endgültig abschütteln zu können. Uzwil/Gossau blieb hartnäckig und nutzte jede kleine Unachtsamkeit, um den Rückstand klein zu halten.

In der Schlussphase war nochmals volle Konzentration gefragt. Wir brachten den Vorsprung über die Zeit und sicherten uns schliesslich den verdienten 19:16-Heimsieg.

Linda Stucki

15.01.2025

SG Handball Zürioberland – SG Grün-weiss Effretikon Winti 31:25 (12:13)
 

Am vergangenen Donnerstagabend traten wir auswärts gegen die SG Züri Oberland an. Nach dem Sieg in der Hinrunde reisten wir mit Zuversicht an – vielleicht sogar mit etwas zu viel davon. Denn obwohl der Start vielversprechend war, mussten wir am Ende eine deutliche Niederlage hinnehmen.

Die erste Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen. Beide Teams agierten auf Augenhöhe, wobei wir uns mit einer soliden Leistung und etwas mehr Effizienz im Abschluss eine knappe 13:12-Führung zur Pause sichern konnten. Zu diesem Zeitpunkt schien das Spiel offen, aber durchaus in unsere Richtung zu laufen.


Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild jedoch deutlich. Die SG Züri Oberland kam mit viel mehr Energie aus der Kabine, erhöhte das Tempo und setzte uns zunehmend unter Druck. Uns hingegen gelang es kaum noch, an die Leistung der ersten Hälfte anzuknüpfen. Fehlwürfe, Ballverluste und mangelnde Konsequenz im Abschluss führten dazu, dass das Spiel mehr und mehr aus unseren Händen glitt.
Während die Gastgeber ihren Vorsprung kontinuierlich ausbauten, fehlte uns die nötige Reaktion. Der Glaube an die Wende – oder vielleicht der letzte Wille – war nicht mehr spürbar. So mussten wir uns am Ende mit einer Differenz von sechs Toren geschlagen geben.


Am Samstag machen wir es wieder besser!

Janina Högner

10.01.2026

SG Grün-Weiss Effretikon Winti – SG Wyland 2 22:34 (12:17)

Nach einer längeren Pause fand am Samstag unser erstes Spiel im neuen Jahr statt. Von Beginn an übernahm die SG Wyland 2 die Führung und konnte diese über die gesamte Spielzeit hinweg behaupten. Wir versuchten, den Anschluss zu halten, mussten jedoch immer wieder einem Rückstand hinterherlaufen. Zur Halbzeit führte die SG Wyland 2 mit 12:17. Auch in der zweiten Hälfte änderte sich der Spielverlauf nicht wesentlich. Wyland kontrollierte das Spielgeschehen weiterhin und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Trotz unserer Bemühungen gelang es uns nicht, das Spiel nochmals offen zu gestalten.

Mit neuem Fokus und neuer Motivation werden wir uns auf das nächste Spiel vorbereiten.

Luana Calò

06.12.2025

SC Frauenfeld 2 – SG Grün-Weiss Effretikon Winti 24:23 (11:15)

Am Samstag trafen wir auf die Mannschaft aus Frauenfeld. Die Anfangsphase verlief relativ ausgeglichen. Zwar konnten wir uns zwischendurch einen kleinen Vorsprung erarbeiten, dieser wurde jedoch immer wieder ausgeglichen. Bis etwa zur zwanzigsten Minute gelang es keinem Team, sich entscheidend abzusetzen. Danach fanden wir besser ins Spiel und konnten Schritt für Schritt einen kleinen Vorsprung herausspielen. Mit einer 11:15-Führung gingen wir in die Pause. Nach dem Seitenwechsel konnten wir unseren Vorsprung zunächst behaupten. Doch nach einer doppelten Unterzahl fanden wir nicht mehr richtig ins Spiel und unsere Gegnerinnen kamen immer näher heran. Die Partie blieb bis zum Schluss hart umkämpft und weiterhin ausgeglichen. Wir kämpften um jeden Ball und das Spiel blieb bis zum letzten Angriff offen.Leider hatten unsere Gegnerinnen am Ende mehr Glück als wir. Mit einem knappen 24:23 mussten wir uns geschlagen geben.

Für das nächste Spiel richten wir unsere Köpfe jedoch wieder auf und hoffen auf ein besseres Ergebnis.

Luana Calò

23.11.2025

SG Uzwil/Gossau 2 – SG Grün-Weiss Effretikon / Winti 14:17 (5:10)

In einer intensiven und defensiv geprägten Partie setzte sich die SG Grün-Weiss Effretikon/Winti auswärts mit 17:14 gegen die SG Uzwil/Gossau 2 durch. Das Spiel war geprägt von zahlreichen technischen Fehlern, vielen Paraden auf beiden Seiten und zwei komplett unterschiedlichen Halbzeiten.

1. Halbzeit: Effretikonerinnen kontrollieren das Spiel

Von Beginn an stand die Abwehr der Gäste sehr kompakt und arbeitete diszipliniert. Uzwil tat sich enorm schwer, aus dem Positionsangriff überhaupt zu klaren Chancen zu kommen. Die wenigen gefährlichen Situationen wurden durch gutes Verschieben, konsequentes Heraustreten und starken Torhüterparaden entschärft.

Die Gastgeberinnen kamen in dieser Phase fast ausschliesslicht über Siebenmeter zum Erfolg – aus dem Spiel heraus gelangen ihnen kaum Abschlüsse, sodass beim Stand von 5:10 eine deutliche Pausenführung für Effretikon auf der Anzeigetafel stand.

2. Halbzeit: Uzwil/Gossau startet Aufholjagd

Nach dem Seitenwechsel sah es zunächst so aus, als würden die Gäste das Spiel weiter kontrollieren. Beim Spielstand von 6:14 war die Partie vermeintlich entschieden.

Doch Uzwil/Gossau steigerte sich deutlich: Die Abwehr arbeitete aggressiver, die Torhüterin parierte mehrfach und im Angriff gelang es zunehmend, klare Abschlüsse herauszuspielen. Effretikon verlor in dieser Phase den Rhythmus, produzierte eine Reihe technischer Fehler und scheiterte häufig an der gut aufgelegten Heimtorhüterin.

So verkürzten die Gastgeberinnen Tor um Tor und kamen kurz vor Spielende bis auf 14:17 heran. Dank einer weiterhin stabilen Abwehr und mehreren wichtigen Paraden konnte der Vorsprung jedoch über die Zeit gebracht werden. Am Ende stand ein 17:14-Auswärtssieg, der deutlicher hätte ausfallen können – aber aufgrund der kämpferisch starken Schlussphase der Gastgeberinnen dennoch hart erarbeitet war.

Larissa Bollhalder

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