16.11.2024

SG Albis Foxes – Grün-Weiss Effretikon 36:20 (18:11)

Am vergangenen Samstag, dem 16. November, trat der HC Grün-Weiss Effretikon auswärts in Kilchberg gegen die Albis Foxes an. Die Vorzeichen für das Spiel waren alles andere als ideal: In den letzten fünf Partien konnte Effretikon lediglich einen Sieg verbuchen. Wiederholt scheiterten die Grün-Weissen an einer hohen Anzahl technischer Fehler und Wurfschwächen, die letztlich den Unterschied in den Spielen ausmachten.

Das Spiel begann ausgeglichen, und Effretikon konnte in den ersten zehn Minuten gut mithalten. Doch dann kippte die Partie zu Gunsten der Albis Foxes. Besonders der gegnerische Kreisläufer bereitete der Verteidigung von Grün-Weiss erhebliche Probleme, während im Angriff hochkarätige Torchancen ungenutzt blieben. Diese Schwächen nutzten die Gastgeber gnadenlos aus und bauten ihren Vorsprung bis zur Halbzeit auf komfortable neun Tore aus.

In der zweiten Halbzeit zeigte Effretikon zunächst den Willen, das Spiel zu drehen. Doch trotz des Einsatzes blieben die Probleme in der Defensive bestehen, was den Albis Foxes wiederholt einfache Tore ermöglichte. Auch die Angriffseffektivität konnte nicht nachhaltig gesteigert werden, sodass der Rückstand bis zum Spielende auf ernüchternde 16 Tore anwuchs. Der Schlusspfiff markierte einen deutlichen Endstand von 36:20 zugunsten der Albis Foxes.

Trotz dieser Niederlage gibt es Hoffnungsschimmer für die zweite Saisonhälfte: Wichtige Spieler, die bislang verletzt ausfielen, kehren ins Team zurück. Mit einem vollständigen und gestärkten Kader sollen bessere Resultate folgen.

Die kommenden Begegnungen bieten sowohl Herausforderungen als auch Chancen: Am 7. Dezember trifft Grün-Weiss Effretikon auf den Tabellenführer aus Kloten.

Grün-Weiss wird sich nun darauf konzentrieren, die Defensive zu stabilisieren und die Effizienz im Angriff zu verbessern – ein Schlüssel, um wieder Zählbares mit nach Hause zu nehmen.

Tarik Cetinkaya

 

19.10.2024

SG Städtli-Baden – Grün-Weiss Effretikon 27:20 (14:8)

Letzten Samstag ging es an das Auswärtsspiel gegen Baden. Die Halle war gut gefüllt mit Zuschauern, auch wenn nur wenige Effretiker den Weg nach Baden fanden. Beide Mannschaften starteten gut in die erste Halbzeit und der Match wurde schnell intensiv. Bis zur Pause konnte sich Baden jedoch ein Vorsprung erarbeiten. Nicht durch eine Überlegenheit im Angriff oder in der Verteidigung, mehr durch ein paar verpasste Torchancen der Effretiker.

Der Anfang der zweiten Halbzeit gelang den Badener um einiges besser als uns und der Vorsprung vergrösserte sich schnell. Wir brauchten knapp 10 Minuten um uns wieder zu fangen und die Aufholjagt konnte starten. Dies gelang uns auch anfangs, doch die Badener fanden ebenfalls zurück ins Spiel und der Abstand wurde wieder grösser. Das Endresultat widerspiegelt nicht ganz unsere Leistung. Wir konnten einen guten, intensiven und spannenden Match spielen und wissen, woran wir arbeiten müssen um das Rückspiel im Eselriet zu gewinnen.

Marco Kurz

05.10.2024

Grün-Weiss Effretikon  - Handball Züri Unterland 26:26 (10:16)

Am Samstag, dem 5. Oktober, fand im Eselriet das Duell zwischen Grün-Weiss Effretikon und Züri-Unterland statt. Nach der bitteren Niederlage im Cup-Spiel vor zwei Wochen hatte Grün-Weiss noch eine Rechnung mit dem Gegner offen. Trotzdem war es Züri-Unterland, das besser ins Spiel startete und die Gastgeber früh unter Druck setzte. Trotz einiger guter Chancen gelang es Grün-Weiss in der Anfangsphase nicht, ihre Möglichkeiten zu verwerten, und so liefen sie schnell einem Rückstand hinterher. Der Halbzeitstand von 10:16 spiegelte die Schwierigkeiten der Heimmannschaft deutlich wider und liess Verzweiflung in den Reihen von Grün-Weiss aufkommen.
Nach der Pause sah es zunächst düster aus, denn der Rückstand wuchs weiter an. Doch etwa zehn Minuten nach Wiederanpfiff fand Grün-Weiss endlich zurück ins Spiel. Die Spieler sammelten neue Energie und kämpften sich Tor um Tor heran. Besonders in den letzten 20 Minuten zeigte die Mannschaft Charakter und Zusammenhalt, wodurch Chance um Chance verwertet werden konnte. Kurz vor dem Ende gelang es Grün-Weiss, den Ausgleichstreffer zum 26:26 zu erzielen.
Die letzte Minute versprach Dramatik: Züri-Unterland hatte noch eine Möglichkeit, das Spiel für sich zu entscheiden, doch die Chance blieb ungenutzt. Mit etwa 15 Sekunden Restzeit konnte Grün-Weiss noch einen letzten Angriff starten. Leider fehlte die nötige Ruhe um noch eine letzte Chance herauszuspielen. 
Letztlich konnte sich Grün-Weiss Effretikon über einen gewonnenen Punkt freuen, nachdem die Heimmannschaft zur Halbzeit so weit zurückgelegen hatte. Die Mannschaft bewies, dass man trotz Rückstand ins Spiel zurückfinden kann. Nun hat sich die 1. Mannschaft die wohlverdiente Pause von einem Wochenende ohne Spiel verdient. Am 19.10. geht es für das Team aus Effretikon nach Baden zum 2. Auswärtsspiel der Saison. 

Tarik Cetinkaya

01.10.2024
Yanik Zoller

Grün-Weiss Effretikon - SC Frauenfeld 27 : 25 (15:11)

Nach zuletzt schwierigen Partien in der Meisterschaft und einem deutlich stärkeren Gegner im Mobiliar-Cup lautet die Devise nur 3 Tage nach dem Spiel gegen Nyon, positive Elemente aus den Niederlagen mitnehmen und das gelernte und angesprochene auf dem Platz umzusetzen. Dementsprechend Motiviert und mit viel Einsatzwille trat man die Begegnung gegen den SC Frauenfeld an. Gespickt mit erfahrenen Spielern mit Nati-A-Vergangenheit aber auch jungen Wilden Spielern, boten die Gegen eine gefährliche Mischung aus Abgedroschenheit, Cleverness und Agilität. Von all diesen Attributen liessen sich die Mannen aus Effretikon aber nicht einschüchtern und zeigten ab der 1. Minute ein Bollwerk in der Defensive, welche die Gegner schon früh vor Probleme stellte. Die Abwehr, in Kombination mit purer Effizienz im Angriff, führten zu schnellen Toren und einem baldigen Vorsprung von 5 Toren. Dieser sollte sich in den nächsten Minuten nicht nennenswert verändern und bestand auch noch beim Seitenwechsel. 
Im zweiten Durchgang, konnte das Niveau hinten zwar gehalten werden, allerdings verfielen man vorne in alte Muster, die Pässe kamen nicht mehr so präzise wie noch in den ersten 30 Minuten und die Quote an technischen Fehlern schoss in die Höhe, was die Gegner zu ihren Gunsten auszunutzen wussten und den Vorsprung wieder verkleinern konnten. Nur einer grossen Willensleistung und der Kampfbereitschaft von jedem auf dem Platz ist es geschuldet, dass am Ende der Vorsprung doch noch bei den Effretikern stand und die Punkte im Eselriet verblieben.

Es Spielten: Silvan Grosse-Holz (1’ – 60’), Eric Hauser, Andris Sailer (2), Tarik Cetinkaya, Yanik Zoller (1), Nic Operto, Silas Wüthrich, Maxim Morskoi (5), Manuel Vogt (6), Gianluca Meili (8), Simon Gwerder (2), Marco Kurz (2) und Nico Schmid (1)

28.09.2024

Grün-Weiss Effretikon (M2) : SG Nyon (M1) 26:38 (13:17)

Durch den Cupsieg im letzten Jahr qualifizierte sich das Herren 1 für den Schweizer Cup und trat am vergangenen Samstag gegen die 1.-Liga-Mannschaft aus Nyon an. Die Vorfreude auf dieses Aufeinandertreffen war groß, und die Halle war gut gefüllt mit heimischen Fans, die das Team anfeuerten.

Das Spiel begann in den ersten 10 Minuten sehr ausgeglichen. Sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung zeigten die Effretiker eine starke Leistung und hielten mit Nyon mit. Doch trotz dieser guten Phasen schlichen sich einige technische Fehler ein, die es Nyon ermöglichten, sich bis zur Halbzeit einen Vorsprung von vier Toren zu erarbeiten. Mit einem Stand von 13:17 ging es in die Pause.

In der zweiten Halbzeit hatten die Effretiker jedoch viel Mühe, den Rückstand zu verkleinern, und der Torunterschied wurde leider immer größer. Besonders die schnellen Gegenstösse und das schnelle Umschaltspiel von Nyon verdeutlichten den Ligaunterschied, mit dem die Effretiker nicht mithalten konnten. Dies führte letztendlich zum Schlussresultat von 26:38,

Trotz der Niederlage spielten wir einen soliden Match und konnten den zahlreichen Fans auch etwas bieten. Die Stimmung war gut, und wir konnten unser Selbstvertrauen für das nächste Meisterschaftsspiel am kommenden Dienstag gegen SC Frauenfeld stärken.

Marco Kurz

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