08.11.2025

SG Grün-Weiss Effretikon Winti – TV Appenzell 3 23:27 (13:17)

Am Samstagnachmittag trafen wir im heimischen Eselriet auf den TV Appenzell 3. Mit viel Motivation und Teamgeist starteten wir in die Partie. Die erste Halbzeit verlief über weite Strecken ausgeglichen – beide Teams zeigten schöne Spielzüge und suchten konsequent den Weg zum Tor. Es gelang uns immer wieder, gute Chancen herauszuspielen und die Partie offen zu halten. Kurz vor der Pause konnte sich Appenzell jedoch leicht absetzen, sodass wir mit einem Rückstand von 13:17 in die Halbzeit gingen.

Nach der Pause wollten wir nochmals alles geben und den Rückstand aufholen. Doch der Start in die zweite Halbzeit verlief leider etwas holprig. Die Konzentration liess nach, einige Pässe kamen nicht mehr präzise an und das Zusammenspiel wirkte phasenweise etwas verschlafen. Appenzell nutzte diese Unsicherheiten konsequent aus und konnte den Vorsprung weiter ausbauen.

Trotz einzelner schöner Aktionen und einem grossen Kämpferherz gelang es uns nicht mehr, das Spiel zu drehen. Am Ende mussten wir uns mit 23:27 geschlagen geben.

Auch wenn diesmal nicht alles rund lief, nehmen wir viele wichtige Erkenntnisse aus dieser Partie mit. Wir wissen, woran wir arbeiten müssen, und werden im nächsten Spiel wieder mit voller Konzentration, Teamgeist und Entschlossenheit angreifen! 💚🤍

Noelle Travailleur

08.11.2025

Diesmal mit einem grossen Kader und nur einem Team reisten wir nach Thayngen.
Das Team aus Weinfelden kannten wir bereits. Sie verteidigen offensiv, sind aber sonst um einiges unerfahrener als wir. Wir führten dann auch bald hoch und mussten nochmals einen Spieler auf die Bank nehmen. Die Alternative, um das zweite Spiel ein wenig ausgeglichener zu gestalten, ohne Prellen zu spielen stiess bei unserem Team auf wenig Verständnis.
Gegen Neuhausen gab es zwei Siege, gegen die Gastgeber aus Thayngen konnten wir uns im zweiten Spiel für die Niederlage im ersten revanchieren. Die Tore waren auf viele Spieler:innen verteilt, so dass wir auf allen Positionen gefährlich waren.
Fazit: Schwächere Gegner bringen uns nicht weiter, wenn wir vorne einfach durchspazieren können und uns im Angriff nicht anstrengen müssen. Gegen stärkere Gegner haben wir dann Mühe, auf Vollmodus umzustellen und es passieren uns zu viele technische Fehler. Auch am Zusammenspiel und am Blick für den freistehenden Mitspieler lässt sich noch arbeiten...

Christine Lässer

25.10.2025

Grün-Weiss Effretikon - HC Dübendorf 43:14 (16:8)

Am 25. Oktober hatten wir ein Heimspiel. Da die Gegner uns unterlegen waren, probierten wir ein paar neue Spielzüge aus. In der Verteidigung standen wir eigentlich gut, ließen jedoch auch ein paar Chancen zu, die wir eigentlich nicht hätten zulassen dürfen. Im Angriff konnten wir meistens einfach durchlaufen. So kam es dann dazu, dass wir gegen den HC Dübendorf 43 zu 14 gewonnen haben. Gesamthaft waren wir mit dem Spiel eigentlich zufrieden. Gegen Ende des Spiels wurden die Gegner jedoch etwas unfaire und machten einige leichte Fouls. Trotzdem blieben wir ruhig und konzentrierten uns darauf, das Spiel sauber zu Ende zu spielen.

Jamie Wyss

01.11.2025

SG Lachen / Höfe - Grün-Weiss Effretikon 35:35 (16:14)

Der heutige Treffpunkt war, wie so immer, das Eselriet. Jedoch gab es einige Probleme, da jemand kurzfristig absagte. Aufgrund dessen, dass diese Person absagte, konnte unser zweiter Goali doch mitkommen und unsere heutigen Begleiter Christine und Khaled holten diesen bei ihm zuhause ab. Mit einiger Verspätung traf dann das ganze Team ein. Nachdem alle sich umgezogen hatten, warteten alle und schliesslich konnten sie in die Halle. Dort wärmte sich das ganze Team gemeinsam auf und einer der Goalis wurde eingeschossen. Kurze Zeit später gaben die Begleiter dann die Positionen der einzelnen Spieler, und schliesslich ging es los. In den ersten Zehn Minuten kämpfte das Team vor allem damit, richtig wach zu werden, weshalb die Gegner schon schnell einen Vorsprung von 5 erreichten. Mit der Zeit jedoch wärmte sich das Team auf und Sie sorgten dafür, dass der Gegner nur noch einen Vorsprung von 3 hatte. In der Zweiten Halbzeit ging der andere Goali ins Goal und der, der vorher im Goal war ging auf das Feld. Dank der Teamarbeit konnte das Team dann sogar kurzeitig einen Vorsprung holen, jedoch kämpften dann beide Seiten umso heftiger, was dazu führte, dass es mehrere gelbe Karten und Zweiminuten gab. Beide Teams kämpften bis zum Schluss, jedoch konnte keiner der Teams sich weiterhin behaupten und der Match endete mit einem letzten verzweifelten Schuss aufs Goal, welcher jedoch von den Verteidigern abgelenkt wurde und so der Match unentschieden endete. Schlussendlich verabschiedeten sich alle im Eselriet und das Team war relativ zufrieden mit seiner Leistung.

Nathan Katz

01.11.2025

Grün-Weiss Effretikon 1 – TV Unterstrass 2: 30:21 (20:10)
Eine dominierende Startphase und ein sicheres Verwalten des Vorsprungs prägen dieses Meisterschaftsspiel in der fremden Halle – eine Genugtuung nach dem Unentschieden der letzten Woche.

Überlegener Start dank sicherer Tore und starker Verteidigung
Das Spiel startete zugunsten der Effretiker. Dank sicherer Chancenverwertung im Angriff, abgeklärtem Aufbauspiel, solider Verteidigungsarbeit und einigen Paraden unseres Torhüters konnten die Effretiker einen ansehnlichen Vorsprung aufbauen und diesen bis zur Pause halten.

Die zweite Halbzeit begann, wie die erste geendet hatte: Die Effretiker hielten ihren Vorsprung, konnten ihn aber nicht weiter ausbauen. Das Spiel war etwas festgefahren, und die technischen Fehler häuften sich auf beiden Seiten. Dazu kamen einige Wurffehler – ein Muster, das sich durch die gesamte zweite Hälfte zog. Den Vorsprung von zehn Toren konnten die Effretiker zum Schluss nicht ganz halten. Mit einem Penalty nach abgelaufener Zeit machte Disch die 30 noch voll.

Fazit
Der klare Sieg ist wichtig für das Team. Die ersten 20 Minuten zeigten die Stärken der Mannschaft deutlich – und auch, was in anderen Spielen möglich wäre. Die restlichen 40 Minuten waren jedoch geprägt vom Verwalten des Spielstands. Die Überlegenheit und Ruhe aus dem Spielbeginn konnten wir nicht weiterführen. Zum Schluss gerieten wir beinahe noch ins Hadern, was bei einem solchen Spielstand völlig unnötig ist.

Nun gilt es, das Positive aus der starken Startphase mitzunehmen, dieses Spiel über längere Zeit abrufen zu können und auch nach einer schwächeren Phase wieder zurückzufinden.
Das gilt es nun im wichtigen Spiel am nächsten Wochenende umzusetzen – dort herrscht nämlich Punktegleichstand in der Meisterschaftstabelle.

01.11.2025

 

SG Grün-Weiss Effretikon Winti – SG Handball Züri Oberland 30:21 (12:12)

An diesem Samstag stand im heimischen Eselriet das Spiel gegen die SG Handball Züri Oberland auf dem Programm. Mit grosser Vorfreude und Entschlossenheit starteten wir in die Partie. Die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen – beide Teams schenkten sich nichts, und die Tore fielen abwechselnd auf beiden Seiten. Immer wieder gelang es uns, gute Chancen herauszuspielen, doch auch die Gegnerinnen hielten stark dagegen. Mit einem Zwischenstand von 12:12 ging es in die Pause.

In der Kabine war klar: Jetzt gilt es, als Team noch einen Gang höher zu schalten. Mit neuer Energie, klarem Fokus und einer beeindruckenden Teamleistung starteten wir in die zweite Halbzeit. Besonders unsere Torhüterin zeigte eine herausragende Leistung – mit zahlreichen Paraden hielt sie uns nicht nur im Spiel, sondern legte den Grundstein für unseren Erfolg.

Auch in der Verteidigung steigerte sich das gesamte Team enorm. Die Absprachen funktionierten, wir standen kompakt, kämpften füreinander und machten es den Gegnerinnen richtig schwer. Gleichzeitig gelangen uns im Angriff wunderschöne Tore – schnell, präzise und mit viel Übersicht herausgespielt.

Dank dieser geschlossenen Mannschaftsleistung konnten wir uns Schritt für Schritt einen komfortablen Vorsprung erarbeiten und das Spiel am Ende souverän mit 30:21 für uns entscheiden.

Ein grosses Kompliment an das ganze Team für die starke zweite Halbzeit und den tollen Kampfgeist – und natürlich ein besonderes Lob an unsere Torhüterin, die mit ihrer überragenden Leistung zwischen den Pfosten grossen Anteil am Sieg hatte! 💚🤍

Noelle Travailleur

Grün-Weiss Effretikon 1 – HC Stammheim 1: 28:28 (14:16)
Datum: 26. Oktober 2025, Eselriet Effretikon

Ein packendes Duell, ein emotionales Finish und ein Effretiker Team, das nie aufgab: Grün-Weiss Effretikon erkämpfte sich gegen den HC Stammheim ein 28:28-Unentschieden – ein Resultat, das gleichermassen für Stolz und Enttäuschung sorgte. Nach einer starken Aufholjagd in der Schlussphase lag der Sieg greifbar nahe, doch ein vergebener Wurf in der letzten Sekunde liess die Halle den Atem anhalten.

Schwieriger Start und starke Reaktion
Effretikon startete engagiert, fand aber zunächst schwer ins Spiel. Stammheim nutzte seine körperliche Präsenz und zog mit schnellen Gegenstössen und cleveren Rückraumaktionen davon. Trotz sehenswerter Einzelaktionen von Khaled Kerouch, der mit acht Treffern erneut bester Effretiker Schütze war, blieb GWE zur Pause mit 14:16 im Hintertreffen.

Nach dem Seitenwechsel fand Effretikon defensiv besser ins Spiel. Die Abwehr um Operto und Wüthrich arbeitete aggressiver, und Torhüter Hauser entschärfte mehrere freie Würfe, welche die Gäste zur Verzweiflung brachten. Auch Strasser zeigte in der Schlussphase Nerven aus Stahl und parierte entscheidende Bälle – das Torhüterduo wurde so zur Lebensversicherung.

Dramatik pur in den Schlussminuten
Beim Stand von 24:28 in der 54. Minute schien die Partie verloren. Doch GWE zeigte Herz und Charakter: Bernet und Disch trafen doppelt, und zwei Minuten vor Schluss stand es plötzlich 27:28.
Nach einem technischen Fehler von Stammheim nutzte Disch die Gelegenheit zum Ausgleich – 28:28, die Halle tobte.

Dann der Schlusspunkt: Kerouch erkämpfte sich im letzten Angriff eine freie Wurfchance – doch sein Abschluss blieb an Stammheims Torhüter hängen. Für einen Moment hielt das ganze Eselriet den Atem an.

Fazit
Was bleibt, ist ein emotionaler Abend mit grosser Moral. Trotz Rückstand, Fehlern und vergebenen Chancen bewies Grün-Weiss Effretikon, dass Kampfgeist und Teamspirit das Fundament dieser Mannschaft sind.
Mit überragenden Torhütern Hauser und Strasser, einem treffsicheren Kerouch und einem abgezockten Morskoi am Kreis zeigte das Team Charakter – und dass es auch in engen Spielen bestehen kann.

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