Lagerleiter
07.10.2020

Heute wurde die Meute mit ländlicher Bünzli-Musik (Gölä und Trauffer) geweckt.
Nachher ging es ab in die Halle. Höhepunkt waren bestimmt die Trampolinsprünge.

Die U13 absolvierte noch den UBS-Cup. Der bei trockenem Wetter nachgeholte Weitsprung der Ältern brachte auch keine neuen Rekorde...

Zum Mittagessen gab es die beliebte Pizza. Sie wurde regelrecht verschlungen und bevor alle ein Stück auf dem Teller hatten, standen die ersten schon wieder da und wollten noch mehr...

Am Nachmittag nahmen wir gleich das ganze Bowlingcenter in Stans in Beschlag. Auf acht Bahnen wurden Kugeln mehr oder weniger zielgenau nach vorne bugsiert. Nach zwei Runden standen die Sieger fest: Alessandro und Julien (mit Banden).

Leider liess das Wetter kein Grillabend am See zu. So gab es Kartoffelstock und Hamburger in der Unterkunft und Kuchen als Dessert.

Das Abendprogramm war unspektakulär und bestand aus Quiz und aufgezeichnetes Handballspiel auf der Grossleinwand schauen.


Es stimmt nicht, dass...
- die Kids Mühe mit Kühe hatten sondern Mühe mit der Frühe.
- beim Quiz alle wussten, wer Präsi von GWE und Yellow ist.
- das Nachtessen dem Schach vorgezogen wird.
- man sich beim Bowlen nicht verletzen kann.
- niemand mit Kinderbanden gespielt hat.
- die Trainer beim Bowlen keinen Ehrgeiz an den Tag gelegt haben.
- niemand weiss,we sich Muskelkater anfühlt.
- 94 Dezibel in der Unterkunft regelmässig überschritten werden.

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Leiterteam
06.10.2020

Heute war TGs grosser Tag. Das gesamte Lager wurde mit Happy Birthday Musik geweckt und alle sangen trotz Müdigkeit für ihn.
In den Trainings lief es sogar besser als gestern. Die U13 zeige ihr Bestes, wenn auch nur in einer kleinen Halle.
Ein Kind konnte seine Hallenschuhe nicht wieder finden, weshalb die gesamte U13 zwischen Training und Mttagessen die Unterkunft durchsucht hat. (Am Abend haben wir dieses Problem jedoch gelöst.)
Zusätzlich zum normalen Training absolvierten die Kids noch den UBS-Cup  mit den Disziblinen Weitsprung, 60 m Sprint und Ballweitwurf (200 g) und dies zum Teil im Regen. Wie schön ist doch Handball in der warmen und trockenen Halle ......
Glücklicherweise hat das Küchenteam zum Mittagessen einmal mehr ein sehr leckeres Menu auf den Tisch gezaubert, sodass wir nach dem Mittag gestärkt weiter trainieren konnten. Zum Dessert gab es sogar Glacé vom Geburtstagskind.
Zurück in der Halle nahmen es die U13 und FU14 heute Nachmittag etwas ruhiger. Sie wärmten sich ausgiebig ein, um beim anschliessenden Mattenlauf alles geben zu können.
Nach dem Abendessen trafen sich die U13, FU14 und die MU15 für die alljährige Lager-Olympiade. Sie bewiesen sich in acht Disziplinen, wie etwa Becher stapeln, Becher transportieren, durch Reifen schlüpfen und Hose auftauen. Die MU17 pokerte zu dieser Zeit.

Es stimmt nicht, dass...
...in der kleinen Halle nicht ohne das eingezeichnete Handballfeld trainiert werden kann.
...die überall gesuchten Turnschuhe in der Unterkunft waren.
...Baldriantropfen auch im Stehen wirken.
...immer alle pünktlich im Bett sind.
...es bei der Olympiade nicht laut zu und her hing.
...Pokern kein Glücksspiel ist.
...das "Servicepersonal" unbrauchbar ist.
...wir jetzt auf Leichtathletik umsteigen.
... die MU15 u. MU17 kein Guten-Nacht-"Gschichtli" mehr brauchen.

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Christine Lässer
05.10.2020

Heute standen die ersten richtigen Trainings auf dem Programm.
Alle Teams übten sich im Passen und Fangen,übten die Verteidigung und das Laufen ohne Ball.
Ziemlich geschlaucht erschien die Meute zum Mittagessen und verschlang das Riz Casimir restlos.

Am Nachmittag spielte die U13 ein internes Trainingsspiel.
Wieder wurde gut und meist konzentriert trainert. Weiter so!

Die FU14 konnte gegen Stans ein Trainingsspiel austragen und gewann mit einem Tor Vorsprung gegen eine Inter-Team.
Endlich wurde auch dieses Team einmal gefordert und musste in der Verteidigung arbeiten.

Nun sitzen die FU14, MU15 und MU17 mit Masken in Stans auf der Tribüne und schauen ein Frauen Cup-Spiel an.

Es stimmt nicht, dass...
- niemand Schach spielen kann.
- MF aus I seit der Fahrt im Mädels-Bus einen Tinitus hat.
- in den Schlägen noch nicht gegessen wurde.
- AE aus I das Wurftraining dem Schiedsrichtern vorgezogen hat.
- Becher nur zum Trinken verwendet werden können. Sie sind auch ein Sportgerät.
- MT aus I zuwenig Krafttraining macht. Konnte er im Gesgensatz zu den U17 Jungs das Tor nicht demontieren.
- die FU14 diese Saison schon ein Spiel verloren hat. Sogar das Trainingsspiel gegen ein Inter-Team haben sie mit einem Tor gewonnen.

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Christine Lässer
04.10.2020

Mit 35 Kindern und Jugendlichen sind wir heute Morgen nach Buochs gereist. Die Vorfreude war zu spüren, entsprechend laut war es im Zug.

Das Einpuffen verlief speditiv und nun sind die einen in der Halle am spörteln, die anderen lösen knifflige Aufgaben unterwegs in Buochs (Actionbound).
Nachdem die letzten von dem OL zurückgekehrt und frisch geduscht wieder in dem Bunker eingetroffen sind war nicht zu überhören, dass die Magen der 35 Nasen knurren. Die beiden Köchinnen zauberten ein feines zwei Gängemenü auf den Tisch. Als Vorspeisen servierten sie gesundes Grünzeug und zum Hauptgang Tortellini mit selbst gekaufter und gempimter Tomatensauce. Den Dessert geniessen die U13 Kids bei einem Abend- und die älteren bei einem Nachtspaziergang. Das Reiseziel der jüngeren ist die Fadenbrücke, für die FU14 bis U17 ein paar Höhenmeter weiter oben auf dem Hoger von Buochs.



Es stimmt nicht, dass...
- Masken auch gegen Lautstärke nützen.
- wir nicht mit Kuchen, Zopf und Konfitüre eingedeckt wurden.
- sammeln und mitnehmen das gleiche ist.
- der Küchentisch nicht glänzt.
- alle Küchenmitglieder sich nicht 300 mal umentscheiden um auf die Nachtwanderung mitzugehen.
- sich Schweini nicht an die Coronavorschriften hält.
- die Nachtwanderung für die einen nicht zu anstrengend war.

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Es ist 7:15 Uhr, langsam wird die Musik lauter, die uns wie die letzten Tage aus dem Schlaf reisst. Langsam werden die müden Muskeln in den Esssaal geschleppt. Die Spuren der Wanderung in der letzten Nacht sind noch ersichtlich, es wirkten alle schon frischer diese Woche.

Bei einem Frühstück mit Butterbrot, Müsli, Milch und Saft und anderen Resten, tauen wir langsam auf und werden wach. Heute ist der letzte Tag, und die Heimreise steht an. Vorher muss aber erst der Bunker gereinigt werden. Die Trainer haben bereits am Vorabend die Teilnehmer in Gruppen eingeteilt und einem Leiter zugewiesen. Jede Gruppe hat einen bestimmten Raum, welcher gereinigt und in der Ursprungszustand gebracht werden muss. Die Aufgaben reichten von Tischtennistisch abbauen über Schlafräume reinigen und Küche saubermachen, bis Staubsaugen und Bodenwischen. Deadline war 11:00 Uhr, da um 11:16 Uhr der Bus von Buochs nach Stans fuhr. Um 10:30 Uhr, kamen die letzten aus dem Bunker. Es war geschafft. Die Unterkunft war sauber, und der Hauswart zufrieden. Ein von Marco Conrad gespendetes Cornet war die Belohnung für den Einsatz. Mit 2 Minuten Verspätung, traten die Heimreise um 11:18 Uhr von Buochs mit dem Bus nach Stans an. In Stans angekommen, stiegen wir um in den Zug nach Luzern, und anschliessend in den IR nach Zürich. Ohne Probleme und weitere Zwischenfälle, gelangten wir nach Zürich. Wider der Erwartungen und Hoffnungen der Trainer, waren die Kinder doch nicht müde genug, um eine ruhige Zugfahrt zu ermöglichen, denn der Lärmpegel blieb konstant hoch. Weitere 20 Minuten später, rollte die S3 in Effretikon ein, die Heimreise war geschafft, und das Trainingslager 2021 beendet.

Im Namen Aller, danke ich den Trainern, und der Küchencrew für die Mithilfe, ohne die wäre ein solches Lager nicht möglich gewesen, ein weitere grosser Dank, geht aber an die Teilnehmer, welche 6 Tage lang mit Einsatz und Disziplin trainiert, den Tisch gedeckt, den Abwasch gemacht oder den Bunker geputzt haben. Ihr wart nicht immer einfach, und manchmal auch mühsam, aber ohne, wäre ein Lager kein Lager. Darum Sage ich Vielen Herzlichen Dank

Yanik Zoller

 

Es stimmt nicht, dass ...
  • Staubsaugen nicht gelernt sein will.
  • die Aussenspielgeräte angerührt wurden. 
  • das Schoggifondue keine Spuren auf den Jacken hinterliess.
  • alles seinen Besitzer wieder fand. Einige Socken und Tüchlein warten noch auf ihre Besitzer.
  • Yanik Zoller alle Berichte alleine geschrieben hat. Aber oft... vielen Dank!
  • Glace nicht auch bei 8° schmecken.
  • die Küche nächstes Jahr "à la carte" anbietet.
  • am Abend niemand mehr ans Pfadi-Spiel gekommen ist. Einige hatten noch nicht genug Handball...
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Auch in meinem Namen vielen herzlichen Dank an alle Leiterinnen und Leiter, welche dieses Lager überhaupt möglich gemacht haben.
Ihr wart im Einsatz als Trainer, Coach, Koch, Reinigungspersonal, Schiedsrichter, Chauffeur, Krankenpfleger, Entertainer, Grilleur, Reiseleiter, Schuhe-binder,  -einkäufer, sucher, Tröster, für Nachtruhesorger, Weckdienst, Kühlschrankfüller, Abfallentsorger, Streitschlichter, Ermahner, Antreiber, Motivator, Spielverderber, Materialhinterhertrager, Materialsucher, Fotograf, Berichteschreiber, Finanzverwalter, Badeaufsicht, Fragenbeantworter, Zauberer, Gutenachtgeschichtenerzähler, ...  Die Liste ist bestimmt nicht vollständig...
 
Vielen Dank an alle Eltern, welche uns mit leckeren Kuchen, Zöpfen, Cookies, Konfitüren etc. versorgt haben.
 
Vielen Dank an alle Teilnehmer, welche sich in die Lagergemeinschaft eingefügt haben nach dem Motto: "Rücksicht", "Respekt", "Einsatz".
Ich hoffe, diese Woche wird in guter Erinnerung bleiben!
 
Vielen Dank auch an das Corona-Virus, das einmal mehr einen Bogen um uns gemacht hat :-) 
 
Christine
 
Für alle, die Lust auf ein Handball-Quiz haben:
 
 
 
 
 

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