16.11.2025

HC Rüti Rapperswil-Jona - Grün-Weiss Effretikon 30:28 (12:16)

Wir trafen uns 9:45 Uhr im Eselriet und fuhren gleich ab. Als wir ankamen, zogen wir uns schnell um und dann begann das Aufwärmen. Nach dem Aufwärmen startete dann auch das Spiel. Die erste Halbzeit lief ziemlich gut, alle haben gut verteidigt und auch ziemlich gut geschossen, es war sehr spannend. Erste Halbzeit fertig es stand 12:16 für uns. Die zweite Halbzeit begann und es startete wieder ziemlich gut, doch wir wurden immer mehr müde und manche haben nicht mehr richtig verteidigt oder geschossen. Als die Gegner aufgeholt haben, waren die meisten im Panik und haben keine richtigen Pässe mehr gespielt. Leider verloren wir dieses Spiel mit 30:28.

Zsofia Bodo

HSG SIGGENTHAL ESPOIRS vs Grün-Weiss Effretikon 1
Baden Aue, Fr. 21.11.2025 20:30


Grün-Weiss Effretikon startete gegen die hsg Siggenthal Espoirs in die Partie etwas holprig. Die Gäste fanden früh ihren Rhythmus, erzielten schnelle Tore und setzten Effretikon unter Druck. Die ersten Minuten verliefen schwer, das Team hatte Mühe, ins Spiel zu kommen, und sah sich einem Rückstand gegenüber.

Doch die Mannschaft kämpfte sich zurück. Stück für Stück stabilisierte sich die Defensive, die Abwehrreihen standen nun kompakt, blockten Würfe, störten die Angriffe der Gegner und zwangen sie zu Fehlern. Besonders der Torhüter zeigte eine herausragende Leistung. Mit spektakulären Paraden entschärfte er mehrere klare Torchancen der Gegner und hielt sein Team immer wieder im Spiel.

Zur Halbzeit stand es 12:13 – Effretikon hatte sich trotz des anfänglichen Rückstands auf ein Tor herangekämpft. Dieses knappe Ergebnis spiegelte den zunehmenden Aufwind und die Entschlossenheit des Teams wider.

In der zweiten Halbzeit zeigte Grün-Weiss Effretikon dann sein wahres Gesicht. Die Defensive blieb konzentriert und aggressiv, jeder Angriff der Gäste wurde unter Druck gesetzt. Gleichzeitig agierte das Team im Angriff variabel und konsequent. Chancen wurden genutzt, schnelle Gegenstöße ausgespielt, und jeder Spieler kämpfte um jeden Ball. Der Torhüter hielt weiterhin sensationell, parierte wichtige Würfe in entscheidenden Momenten und stärkte so das Selbstvertrauen der Mannschaft.

Stück für Stück konnte Effretikon das Spiel drehen. Die Führung wechselte, das Tempo war hoch, und das Spiel blieb spannend bis zur letzten Minute. Mit enormem Einsatz, einem starken Zusammenhalt und einem überragenden Torhüter brachte das Team die Führung über die Zeit. Am Ende siegte Grün-Weiss Effretikon verdient mit 29:27.

Dieses Comeback war ein beeindruckendes Beispiel für Teamgeist und Kampfbereitschaft. Trotz eines schweren Starts zeigte das Team Charakter, setzte auf eine starke Defensive, einen überragenden Torhüter und konsequente Chancenverwertung. Die Spieler kämpften bis zur letzten Sekunde, und dieser hart erkämpfte Sieg wird allen Beteiligten lange in Erinnerung bleiben.

23.11.2025

SG Uzwil/Gossau 2 – SG Grün-Weiss Effretikon / Winti 14:17 (5:10)

In einer intensiven und defensiv geprägten Partie setzte sich die SG Grün-Weiss Effretikon/Winti auswärts mit 17:14 gegen die SG Uzwil/Gossau 2 durch. Das Spiel war geprägt von zahlreichen technischen Fehlern, vielen Paraden auf beiden Seiten und zwei komplett unterschiedlichen Halbzeiten.

1. Halbzeit: Effretikonerinnen kontrollieren das Spiel

Von Beginn an stand die Abwehr der Gäste sehr kompakt und arbeitete diszipliniert. Uzwil tat sich enorm schwer, aus dem Positionsangriff überhaupt zu klaren Chancen zu kommen. Die wenigen gefährlichen Situationen wurden durch gutes Verschieben, konsequentes Heraustreten und starken Torhüterparaden entschärft.

Die Gastgeberinnen kamen in dieser Phase fast ausschliesslicht über Siebenmeter zum Erfolg – aus dem Spiel heraus gelangen ihnen kaum Abschlüsse, sodass beim Stand von 5:10 eine deutliche Pausenführung für Effretikon auf der Anzeigetafel stand.

2. Halbzeit: Uzwil/Gossau startet Aufholjagd

Nach dem Seitenwechsel sah es zunächst so aus, als würden die Gäste das Spiel weiter kontrollieren. Beim Spielstand von 6:14 war die Partie vermeintlich entschieden.

Doch Uzwil/Gossau steigerte sich deutlich: Die Abwehr arbeitete aggressiver, die Torhüterin parierte mehrfach und im Angriff gelang es zunehmend, klare Abschlüsse herauszuspielen. Effretikon verlor in dieser Phase den Rhythmus, produzierte eine Reihe technischer Fehler und scheiterte häufig an der gut aufgelegten Heimtorhüterin.

So verkürzten die Gastgeberinnen Tor um Tor und kamen kurz vor Spielende bis auf 14:17 heran. Dank einer weiterhin stabilen Abwehr und mehreren wichtigen Paraden konnte der Vorsprung jedoch über die Zeit gebracht werden. Am Ende stand ein 17:14-Auswärtssieg, der deutlicher hätte ausfallen können – aber aufgrund der kämpferisch starken Schlussphase der Gastgeberinnen dennoch hart erarbeitet war.

Larissa Bollhalder

08.11.2025

H1Grün-Weiss Effretikon 1 – HC Kaltenbach 1: 30:26 (13:12)

Ein ausgeglichener Start und eine starke Schlussphase prägen dieses Meisterschaftsspiel im Eselriet

Das Spiel startete träge und nur mit wenigen Toren. Die Effretiker konnten sich jedoch Schritt für Schritt einen kleinen Vorsprung erarbeiten und diesen auch mehr oder weniger konstant bis zur Halbzeit halten.

Dieser Vorsprung von etwa 3 Toren hielte sie auch über die heikle Startphase der zweiten Halbzeit. Nicht zuletzt dank einer gut abgesprochenen Verteidigung und einer starken Leistung unseres Torwarts. Doch es blieb spannend. Beide Teams kämpften um jeden Ball und um jede Torchance. Erst in den letzten 5 Minuten kam etwas leichtere Stimmung auf als die Effretiker mit zwei schnellen Toren den Vorsprung auf 5 Tore ausbauen konnten. Danach liessen sie nicht mehr anbrennen und brachten den nächsten Sieg nach Hause.

Fazit

Ein weiterer Sieg für das Herren 1 von Grün-Weiss Effretikon. Ein Wichtiger, da man in der Tabelle Punktegleich mit dem HC Kaltenbach 1 stand. Nun voller Fokus auf die nächste Cup-Runde!

Marco Kurz

Cup 1/8-Finale – Spielbericht
Donnerstag, 13. November 2025 – 20:15 Uhr, Zürich Blumenfeld
Unterstrass (UNT) – Grün-Weiss Effretikon (GWE)

Das Cup-Achtelfinale zwischen Unterstrass und Grün-Weiss Effretikon entwickelte sich zu einem Abend voller Drama, Emotionen und Nervenarbeit. Trotz eines am Ende klaren Resultats war der Weg dorthin alles andere als einfach – und GWE musste sich den Sieg hart erkämpfen.

Bereits die Anfangsphase zeigte, dass Grün-Weiss Effretikon nicht in seinen Rhythmus fand. Im Angriff wirkte das Team ungewohnt ideenlos, viele Aktionen waren zu statisch oder endeten in unvorbereiteten Abschlüssen. Auch die Verteidigung zeigte große Lücken: Abstimmungsfehler, verlorene Zweikämpfe und zu passive Momente ermöglichten Unterstrass immer wieder einfache Tore.

Trotz dieser Probleme gelang es GWE jedoch, sich im Spiel zu halten. Einzelne gute Aktionen und die nötige Portion Effizienz reichten aus, um zur Halbzeit knapp mit 12:11 vorne zu liegen. Eine Führung, die dem Spielverlauf kaum entsprach – aber moralisch enorm wichtig war.

2.Halbzeit

Die zweite Halbzeit brachte nur bedingt Besserung. GWE leistete sich weiterhin unnötige technische Fehler, verlor in entscheidenden Momenten die Nerven und kassierte einige vermeidbare 2-Minuten-Strafen, die das Spiel unnötig spannend hielten. Immer wieder kam es zu Diskussionen – sowohl intern als auch mit dem Gegner – und die Emotionen kochten phasenweise deutlich hoch.

Was das Team allerdings über die gesamte Partie hinweg im Spiel hielt, waren die Torhüter. Mit mehreren starken Paraden, teils aus nächster Distanz, gaben sie der Mannschaft Sicherheit in den Momenten, in denen das Spiel zu kippen drohte. Besonders in kritischen Phasen der zweiten Halbzeit verhinderten sie eine Führung von Unterstrass und hielten GWE damit im Rennen.

In den Schlussminuten fand GWE schließlich den nötigen Fokus. Mit mehr Tempo, klareren Aktionen und einem gesteigerten Kampfgeist gelang es, sich Schritt für Schritt abzusetzen. Während UNT zunehmend entnervt wirkte, nutzte GWE die wenigen Chancen, die sich boten – und machte am Ende den Deckel drauf.
Der Schlussstand von
21:24 wirkt deutlicher, als das Spiel tatsächlich war.

Am Ende bleibt festzuhalten: Es war ein hart erkämpfter Erfolg, geprägt von Unsicherheiten, Emotionen und viel Kampf. Das Team musste lange ums Weiterkommen bangen – aber am Ende zählt der Sieg. Grün-Weiss Effretikon steht verdient, wenn auch nicht glanzvoll, im Cup-Viertelfinale.

08.11.2025

Am vergangenen Wochenende durfte unsere U9 ihr Können wieder einmal vor heimischem Publikum unter Beweis stellen. In der Halle herrschte beste Stimmung – Eltern, Geschwister und Fans sorgten für lautstarke Unterstützung und jede Menge gute Laune.

Die Kinder waren mit voller Begeisterung dabei und man merkte, wie sehr sie sich darauf gefreut hatten, das Gelernte den Eltern zu präsentieren. 

Auch wenn im Training manchmal noch viel „Seich“ passiert – wer kennt das nicht – zeigten die kleinen Handballerinnen und Handballer, dass doch schon einiges hängen geblieben ist. Pässe fanden ihre Mitspieler, Tore wurden schön herausgespielt, und der Einsatz in der Abwehr liess sich au erahnen.

Am Ende des Tages stand vor allem eines im Vordergrund: die Freude am Spiel. Strahlende Gesichter, stolze Eltern und jede Menge Applaus. 

Aber nur durch die fleissigen Hände der zahlreichen Helfer wurde das Heimturnier zu einem tollen Erlebnis für alle Beteiligten. Vielen Dank!

Larissa Zoller

08.11.2025

SG Grün-Weiss Effretikon Winti – TV Appenzell 3 23:27 (13:17)

Am Samstagnachmittag trafen wir im heimischen Eselriet auf den TV Appenzell 3. Mit viel Motivation und Teamgeist starteten wir in die Partie. Die erste Halbzeit verlief über weite Strecken ausgeglichen – beide Teams zeigten schöne Spielzüge und suchten konsequent den Weg zum Tor. Es gelang uns immer wieder, gute Chancen herauszuspielen und die Partie offen zu halten. Kurz vor der Pause konnte sich Appenzell jedoch leicht absetzen, sodass wir mit einem Rückstand von 13:17 in die Halbzeit gingen.

Nach der Pause wollten wir nochmals alles geben und den Rückstand aufholen. Doch der Start in die zweite Halbzeit verlief leider etwas holprig. Die Konzentration liess nach, einige Pässe kamen nicht mehr präzise an und das Zusammenspiel wirkte phasenweise etwas verschlafen. Appenzell nutzte diese Unsicherheiten konsequent aus und konnte den Vorsprung weiter ausbauen.

Trotz einzelner schöner Aktionen und einem grossen Kämpferherz gelang es uns nicht mehr, das Spiel zu drehen. Am Ende mussten wir uns mit 23:27 geschlagen geben.

Auch wenn diesmal nicht alles rund lief, nehmen wir viele wichtige Erkenntnisse aus dieser Partie mit. Wir wissen, woran wir arbeiten müssen, und werden im nächsten Spiel wieder mit voller Konzentration, Teamgeist und Entschlossenheit angreifen! 💚🤍

Noelle Travailleur

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